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 | Förderverein des Malers Hermann Hendrich |
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Überschwemmung am Kyffhäuser
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In dem Heft "Heimatland - Illustrierte Heimatblätter für die südlichen Vorlande des Harzes" fanden wir im Januar 2012 das bislang älteste Bild Hendrichs. Er zeichnete es im Alter von 18 Jahren.
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Lieber Gast
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Lieber Gast und Kunstinteressierte, in jedem Monat besuchen mehrere tausend Gäste unsere Seite. Wir, die Mitglieder des Nibelungenhortes - Förderverein für den Maler Hermann Hendrich e.V., sind darüber sehr erfreut, denn als wir dieses Projekt starteten, war der Maler Hermann Hendrich fast in Vergessenheit geraten und wir wussten nicht, was wir erreichen würden.
In der Zwischenzeit ist viel passiert.
Mit der Hilfe auch Ihrer Zuschriften, Zusendung von Gemäldeabbildungen und Zukommen lassen von Informationen, möchten wir unsere Arbeit auch in den nächsten Jahren interessant gestalten und dafür sorgen, dass das Gesamtkunstwerk Hendrichs auch für die nächsten Jahrhunderten restauriert und erhalten bleibt. Die Mitglieder des Vereins arbeiten alle ehrenamtlich und aus eigener Motivation. Daher würden wir uns über Ihre Unterstützung in Form von Mitgliedschaften und Spenden sehr freuen. Der jährliche Förderbeitrag als Vereinsmitglied beträgt 30,00 €. Als eingetragener Verein sind unsere Mitgliedsbeiträge und Spenden an den Verein selbstverständlich steuerlich absetzbar.
Der Vorstand des Nibelungenhortes
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Zwei Schulklassen
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Zwei Schulklassen einer niedersächsischen Realschule hatten als Auftrag für ihre Klassenarbeiten erhalten, Gemäldeschilderungen zu „Freyas Garten“ von Hermann Hendrich zu fertigen.
Hier sind einige Ergebnisse:
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Spendengelder
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Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Spendengelder werden direkt, ohne Verwaltungskosten, auf Wunsch auch zweckgebunden, für das Gesamtkunstwerk Hendrichs eingesetzt. Selbstverständlich sind Spenden an unseren Förderverein steuerlich absetzbar.
Bankverbindung:
Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.
Volksbank Baumberge
KTN. 26128600
BLZ. 40069408
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Nibelungenhort
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Willkommen auf der Internetpräsenz des Nibelungenhortes - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V.
Hier finden Sie alle Informationen rund um den Maler Hermann Hendrich, sein Gesamtkunstwerk, die Hallen und Gemälde, die Zeitgenossen Hendrichs und unseren Förderverein. Des weiteren Aktuelles, Berichte, Neuigkeiten, Links usw.
Kontakt:
Nibelungenhort - Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V. Postfach 1231 48722 Billerbeck
Münsterstrasse 28
Tel.: 0176/78741493
E-Mail: elkerohling@aol.com
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Klärung erforderlich
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Im Frühjahr 1945 durchbricht die Rote Armee die deutschen Stellungen auf breiter Front und dringt tief in das Reichsgebiet ein. Große Teile von Schlesien werden überrollt. In der Ortschaft Schreiberhau, nähe Hirschberg im Riesengebirge befindet sich in Mittelschreiberhau die Sagenhalle, ein Kunsttempel des Malers Hermann Hendrich. In ihr befinden sich zahlreiche Kunstgegenstände, darunter Ölgemälde, Statuen u.s.w.
Nach unserem jetzigen Wissenstand ist die Halle in dieser Zeit abgebrannt. Hendrichs Haus, welches sich direkt neben der Halle befindet bleibt verschont. Der Verbleib der Kunstgegestände ist seither ungeklärt.
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Vermisste Kunstgegenstände der Sagenhalle
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Vermißt werden folgende Kunstgegestände:
- Der Wolkenwanderer (Gebirgskamm), Ölgemälde - Die Frühlingsgöttin, Ölgemälde - Die Riesenburg, Ölgemälde - Rübezahlsgarten, Ölgemälde - Der Wolkenschatten (Hohes Rad), Ölgemälde - Der Donnergott (Schneegrube), Ölgemälde - Die Nebelfrauen (Zackelfall), Ölgemälde - Der schlafende Riese (Kleiner Teich), Ölgemälde - Siegfried, Ölgemälde - Das Zauberlicht, Ölgemälde - Vorfrühling im Riesengebirge, Ölgemälde - Parsifal erblickt die drei Blutstropfen, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz - Parsifal, Ritt unter dem Regenbogen, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz - Parsifal, Karfreitagszauber, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz - Parsifal erblickt die Gralsburg, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz - Parsifal, Amfortas auf dem Siechbett, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz - Parsifal, Das Gralswunder, Ölgemälde, wahrscheinlich Öl auf Holz
und noch weitere Gemälde.
- Rübezahlstandbild von Hugo Schuchardt, nach dem Gemälde von Moritz Schwindt, ca. 2 m hoch - Der schlafende Wotan, einem Standbild von Prof. Rudolf Maison, ca. 1,5 m hoch - Junge Liebe, einer Bronze Plastik, unbekannter Künstler
und weitere Plastiken.
- Gedenkplatte des Hendrichgrabes (Hendrich und Frau) - Holzschnitzereien mit Märchenmotiven, welche an der Außenwand der Halle befestigt waren
Wir glauben nicht, dass die Kunstwerke beim Einzug der Roten Armee noch in und an der Halle waren. Denkbar wäre, dass diese vor der Besetzung irgend wo versteckt wurden.
Wer kann Angaben zum Verbleib der Gemälde, Plastiken, weiteren Einrichtungsgegenständen und zum Schicksal der Halle machen? Hinweise bitte an unsere Adresse.
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Letzte Änderung am Mittwoch, 1. Februar 2012 um 12:09:30 Uhr.
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