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Zwei Schulklassen

Zwei Schulklassen

Meine ganzen Sorgen vergesse ich hier, wenn ich diese unglaubliche Sommerlandschaft sehe.

Nun stehe ich hier in meinem prachtvollen und majestätischen Garten und weiß nichts mehr. Ich pflücke die ersten Pflaumen, die der schmächtige Baum trägt. Vor meinen Füßen schlängelt sich ein breiter, dunkler Fluss, dessen Erscheinung mich ein wenig gruselt und wenn ich in die Ferne schaue, so sehe ich riesige Berge, die das Tal fast verschlingen. Rings um mich herum wachsen weitere Bäume, die ihre Blüten zum ersten Mal zeigen.

Es wird langsam Abend und ich überlege noch einmal, zu gehen, doch meine Füße widersprechen mir…Aber wieso? Es ist die Erinnerung an den rabenschwarzen Fluss, der mich festhält. Hier, an diesem wunderschönen und mystischen Ort, habe ich einiges verloren Meine kleine geliebte jüngere Schwester ertrank im düsteren Wasser. Ich drehe mich um. Mein rätliches Kleid flattert im Wind.

Es scheint, als ob ich ihre kindliche Stimme immer noch hören kann…Sie kommt aus der Nähe des trüben Flusses: „Komm zu mir, ich vermisse dich!“. Die Tränen laufen über mein Gesicht und ich kann nichts anderes als einen Schritt weiter zu gehen. Viele meiner Bäume starren mich an und warten darauf, dass ich handele. Soll ich es tun? Soll ich diesen großen Schritt wagen? Bevor ich noch weiter überlege, erkunde ich eine neue Welt, in der ich meine Schwester nie mehr vermissen muss.


Ich bin in meinem schönen Garten.

Es ist ein schöner Tag. Ich bin glücklich, da gerade mein Freund mir seine Liebe zu mir gestanden hat.

Ich habe einen großen Garten. Es leben dort sechs majestätische Bäume, die wie Könige auf meinem dunkelgrünen Rasen stehen. Das Besondere in meinem Garten ist, dass ein breiter, langer, dunkelblauer Fluss sich durch die grüne Landschaft schlängelt.

Ich gehe zu dem kleinen Baum, den ich vor zwei Jahren gepflanzt habe. Es ist ein Pflaumenbaum. Ich wundere mich, warum er schon Früchte trägt? Ich strecke meine Hand nach einer Pflaume und pflücke sie ab. Sie schmeckt süß, so süß wie mein Schatz ist.

In der Ferne kann man ein gigantisches Gebirge sehen. Ich gehe oft dort wandern. Ob ich mit meinem Freund dort auch wandern werde? Es würde mich sehr freuen!

Mein Fluss, Sissi habe ich ihn getauft, flüstert mir zu: „Freya, du wirst schöne Stunden mit ihm hier verbringen.“ Ich freue mich, das zu hören.

Ich pflücke mir noch eine Pflaume von dem kleinen Baum und stampfe durch das dichte Gras, wieder zurück in mein Haus. Der Besuch in meinem wundervollen Garten hat mich noch glücklicher gemacht, als ich schon war.


Es ist im Jahre 1913 an einem wunderschönen sonnigen Wochentag,

als ich mit meinem gelbroten Kleid bekleidet spazieren gehe. Der Fluss ist kristallklar und mit leuchtenden Farben gefüllt, zwitschernde Vögel machen es noch stimmungsvoller und die Bäume mit den roten und weißen Blättern leuchten wie im Paradies.
Nach einiger Zeit kommt es mir fast so vor, als würden sie mit mir tanzen wollen. Sie sehen so fröhlich aus, wenn ich bei ihnen bin. Also entschließe ich mich, einen kleinen Tanz mit ihnen zu starten.

Nachdem ich mit den faszinierenden und hochbegabten Bäumen, Sträuchern und klangvollen Vögeln getanzt habe, nehme ich mir einen Apfel vom Strauch. „E schmeckt einfach fantastisch“, flüstere ich ihm zu. Nach einiger Zeit, die ich am Fluss verbringe, wird es schlagartig dunkel. Ich verabschiede mich und gehe nach Hause. Der Weg ist unendlich lang, nach einiger Zeit fängt es sogar an zu regnen, doch ich habe keine Wahl, ich muss nach Hause. Nach einiger Zeit erreiche ich unser Haus.
Meine Mutter will wissen, wo ich war, doch es soll ein Geheimnis sein.


Heute ist ein schöner, warmer Sommertag.

Die Bienen und Schmetterlinge summen um mich herum und lassen sich auf die bunten Blüten herab.
Oft sitze ich unter einem einsamen, majestätischen, schönen, großen und alten Baum, damit er sich nicht so alleine fühlt. Meine Ohren hören aufgeregt dem mächtigen Fluss zu. Die Augen schauen, wie sich dieser lange, dunkelblaue und wütende Fluss durchs Land schlängelt. Manchmal höre ich den Fluss, wie er zu mir gurgelt: „Wie schön der Sommer doch ist!“.

Ich sammele viele bunte Blüten, setze sie auf den wilden Fluss und schaue gespannt zu, was ihnen auf ihrer wilden, gefährlichen und doch schönen Reise passiert.
Meine ganzen Sorgen vergesse ich hier, wenn ich diese unglaubliche Sommerlandschaft sehe. Die Gedanken lösen sich und fliegen wie Bienen weg.

Forellen kämpfen sich mühsam durch die starke Strömung. Ich setze mich auf das saftige, grüne, lange Gras und schaue gespannt zu, wie die Sonne hinter den großen, majestätischen Bergen verschwindet. Leider ist dieser Tag schon vorbei, aber ich verspreche, dass ich wieder an diesen unglaublichen Ort komme.


Ich stehe in einem wundervoll glänzenden, grünen Garten.

Mein Haar ist blond und ich trage ein rosa Kleid.

Ich sehe einen Kirschblütenbaum, der nah an einem gurgelnden, murmelnden, rauschenden Fluss liegt. Die Bäume am anderen Ufer sind so schön wie eine kleine Blume. Die Berge hier sind so schwarz wie die Nacht, aber auch majestätisch wie ein Admiral, der seine Truppen auf dem Schlachtfeld befehligt.

Ich schlendere zu einem kleinen Baum, wo ich vor wenigen Jahren meine große Liebe fand, die aber auf geheimnisvolle Weise starb.

Ich bewege meine Hand zu einer der Früchte, um sie zu essen, als plötzlich eine Frucht zu mir spricht: „Bitte iss mich nicht!“. Ich frage mich: „Soll ich sie essen?“ Ich kann diese Leere in meinem Herzen nicht mehr ertragen. Ich bringe mich um! Die trostlosen, dunklen, Angst einflößenden Bäume weinen, als ich mich langsam zum Ufer bewege. Als ich sie höre, denke ich mir, wenn sie um mich weinen, kann ich auch mit dieser Leere leben.


Es ist ein wunderschöner, herrlicher Tag,

ich stehe auf einem meiner geliebtesten Orte und beobachte die grasgrüne, pflanzenreiche Natur. Ich schaue nach oben auf den gelbroten Himmel, die Sonne geht unter und verschwindet allmählich ganz.
Um mich herum stehen vier majestätische Bäume, als wollten sie einen großen Kreis bilden, um mich zu fangen.
Der Fluss ist blauschwarz, auf der Oberfläche ist ein wenig Schmutz und fließt sturmlos durch die Wiese.
Plötzlich rauscht mir ein komisches, unheimliches Geräusch von hinten zu, ich habe Angst und flüstere leise: „Ist da jemand?“. Es bleibt aber still, niemand antwortet. Ich zittere und schwitze, drehe mich um und halte Ausschau. Es ist aber niemand dort, nur ein paar Berge, die gerade die Sonne bedeckt.
Ich habe eine schlechte Vorahnung. Vielleicht war es aber auch nur der Wind, der mich zu verwirren beginnt…


Ich stehe hier auf einer grünen,

mit Bäumen bewachsenen Wiese und pflücke mir einen Apfel. Mein Haar ist orangegelblich und ich trage mein langes, wunderschönes Kleid. Die Wiese wird durch einen glänzenden, funkelnden, rauschenden Fluss getrennt. Die Bäume blühen noch, aber die Sonne geht schon fast unter.

Auf dieser Wiese bin ich des Öfteren, denn an diesem Fluss ist vor zwei Jahren mein Sohn ertrunken. Wenn ich hier bin, denke ich immer an ihn. Der Fluss flüstert mir zu: „Hey, sei nicht traurig, denn es ist nicht schön, wenn jemand allzu lange traurig ist.“

„Warum ist er ertrunken?“, frage ich mich. „Musste es sein?“. Auf diese Frage werde ich wohl nie eine Antwort erhalten. Einen Mann habe ich nicht, denn er hat mich vor zwei Jahren verlassen.
Dieser Fluss, der die Wiese in zwei Hälften trennt, ist unberechenbar wie ein Grizzly Bär. Das Obst von den Bäumen ist sehr lecker. Wenn ich hier bin, esse ich eigentlich immer einen Apfel oder ein anderes Obst.

Auf der grünen Wiese, wo ich gerade stehe, wachsen unter den Bäumen, die am Fluss stehen, ein paar weiße Blumen. Die Landschaft hier ist sehr schön, vor allem durch die Berge, die man von hier aus so schön betrachten kann.


Der Sommertag

Der Wind pfeift mir um die Ohren. Mein schöner, großer, wunderbarer Garten zeigt seine volle Pracht. Die Bäume stehen majestätisch auf dem saftigen, grünen Rasen und zeigen ihre Früchte. Der Fluss, der so schnell ist wie ein Marathonläufer, gurgelt vor sich hin. Heute bin ich einmal wieder hierher gefahren, denn ich wollte ein wenig Obst pflücken.
Schon lange bin ich nicht mehr hier gewesen, ich habe vergessen, wie schön es doch ist, so frei. Aber das ist wohl nicht der einzige Grund. Ich muss dringend nachdenken, in letzter Zeit ist so viel passiert. Mein Mann ist tot, ich bin schwanger und weiß nichts mit einem Kind anzufangen. Was soll ich nur tun? Was ist, wenn das Kind so aussieht wie mein Mann, das halte ich nicht aus. Oder wird es deshalb so toll sein, weil es eben so aussieht wie er? Es ist alles so schwer.

Ich setze mich in das Gras und lehne mich an einen dicken, großen Baum. „Was soll ich nur tun?“, schluchze ich vor mich hin. „Behalte das Kind, bring es zur Welt, lass es leben, sei glücklich!“, flüstert der Fluss. „Aber ich weiß nicht, ob ich das aushalten kann. Ein Kind, ich bin doch selbst noch so jung.“, wispere ich leise. „Sei nicht dumm. Ein Kind ist doch wunderbar.“

Die Berge, die etwas abseits von meinem Garten stehen, scheinen mich zu verstehen. Mein Entschluss steht fest, ich behalte das Kind. Vielleicht wird es mich an die schöne Zeit mit meinem Mann erinnern. Ich pflücke noch ein paar Früchte, als die Dämmerung einbricht. Nun aber schnell nach Hause!



Es ist ein wunderbarer Frühlingstag, die Sonne geht unter und ich stehe unter einem kleinen, wertvollen Apfelbaum. Die Äpfel sind lecker und in ihnen sind keine Würmer und Raupen.

Mein Garten ist wunderschön, groß und prachtvoll. Von dort aus kann ich weit hinten riesige Berge sehen und die Bäume im Garten haben großartige Blüten, die so schön sind wie der Sonnenschein. Der Fluss hinter mir redet mit mir und die Bäume sehen mir zu, wie ich die Äpfel pflücke. Ist es vielleicht nur Einbildung?

Es ist mir egal, ich denke sowieso nur an einen netten, sympathischen und lustigen Mann. Wir haben uns in einem Park kennen gelernt und ich habe mich sofort in ihn verliebt. Hat er sich auch in mich verliebt? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Es bricht mir das Herz, wenn nicht. Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!

Auf einmal weht der Wind durch meine Haare und mein langes rosa Kleid weht ein Stück hoch. Da merke ich erst, wie spät es schon ist. Ich sammele noch schnell ein paar Äpfel und danach verlasse ich meinen Garten und gehe nach Hause.


Ich stehe vor einem kleinen Pfirsichbaum.

Liebt er mich wirklich? Ich will Simon meine Liebe gestehen, aber ich traue mich nicht. Ich habe das Gefühl, dass die großen, weiß grünlich blühenden Bäume mir zuflüstern: „Tu es, du wirst es nicht bereuen.“ Ich drehe mich um und betrachte mich im blauglänzend klar spiegelnden Wasser. Der Fluss spiegelt wie mein goldener Handspiegel. Ich bin verzweifelt. Was wird er sagen? Ich habe Angst. Meine blonden Haare und der rosafarbene Rock wehen im Wind. Ich gehe wieder zu dem Baum und pflücke einen saftigen Pfirsich. Als ich hinein beiße, kommt ein kühler Wind und von hinten höre ich eine Stimme. Wir reden. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und sage ihm, was ich für ihn empfinde, kurz ist es still. Er guckt mich an und küsst mich.

Wir sind zusammen. Ich blühe, so wie die Bäume um mich herum.



An einem wunderschönen Frühlingsmorgen

wollte ich in einem abgelegenen Garten rote, saftige, große und kleine Äpfel pflücken. In meinem gut aussehenden, pinkfarbenen Kleid strecke ich mich, um die Äpfel zu pflücken. Und warum? Meine Mutter möchte gerne einen Korb voll Äpfel haben, weil sie gerne Apfelmus macht.

Daraufhin habe ich mir gedacht, dass ich meiner Mutter einen Gefallen tue, denn sie kann sich nicht mehr so gut strecken.

Links neben mir ist ein langer, breiter, schlangenliniger und blaufarbener Fluss. Er ist so blau wie ein Himmel an einem sonnigen Tag. Auffällig sind die fünf majestätischen Bäume, die die grauen schwarzfarbenen Berge im Hintergrund nur ein wenig. Der kleine und fast nicht zu sehende Apfelbaum steht links neben einer Buche. Das lange Gras ist so saftig wie eine Mandarine.

Doch als ich schon mehrmals um den Baum gelaufen bin, stellte ich fest, dass ich erst sechs Äpfel gesammelt habe. Meine Mutter sprach von fünfzehn Äpfeln, doch ich hatte keine Chance mehr, denn der Rest der Äpfel ist verfault.

Da spricht der Fluss zu mir: „Sei nicht traurig, sei nicht traurig!“. Ich denke eine Weile darüber nach und beschließe zu gehen. Doch da schreit der Berg hinter mir her: „Gehe nicht! Schließe die Augen, ich verzaubere die verfaulten Äpfel in saftige!“. Ich schließe die Augen und höre nur: Pling, Pling! Da sagt der Berg: „Öffne die Augen!“. Ich kann es nicht fassen, vor mir steht der Apfelbaum mit tausend Äpfeln. Ich pflücke schnell welche, bedanke mich bei dem Baum und gehe nach Hause.


An einem schönen Sommertag gehe ich zu dem Fluss,

an dem meine Bäume stehen. Sie haben schöne bunte Blätter und reife Früchte. Ich pflücke mir von jedem Baum ein paar Früchte ab. Einer von den vielen Bäumen ist noch sehr kleine.

Alles ist leise. Ich höre nur das Plätschern des Wassers von dem Fluss und die Vögel, die oben in der Luft schweben. Ich fange bei dem kleinstem Baum an zu pflücken. Mein Korb ist schon halb voll und ich bin noch lange nicht fertig. Ich drehe mich um, damit ich mit den anderen Bäumen weitermachen kann. Der Baum, vor dem ich stehe, sieht aus wie ein Gespenst. Ich höre, wie die Vögel oben in der Krone zwitschern. Etwas weiter unten ist ein Nest mit kleinen Vöglein. Auf der anderen Seite des Flusses sitzen zwei Angler. Daneben ist ein kleines Motorboot. Ich schaue in den Himmel und sehe, wie die Wolken vor die Sonne ziehen. Eine davon sieht aus wie ein Hund. Es wird sehr windig und kalt. Das Wetter war vorher so schön und jetzt ist es so dunkel. Die Wolken sind so tief, dass sie die Spitze der Berge verschwinden lassen.

Mein Korb ist jetzt voll und ich mache mich auf den Weg nach Hause und setze mich da vor den Kamin.


Eines Morgens mache ich mit meinem Hund

einen Spaziergang durch die Wälder. Ich laufe vorbei an den Schlössern, wo die Prinzessinnen ihre eigenen Gärten haben. Wo die Gärten sind, weiß niemand, außer die Prinzessinnen selber. Da es mich nicht sonderlich interessiert, laufe ich weiter. Nun sehe ich einen Fluss. Kurzfristig beschließe ich, mit meinem Hund schwimmen zu gehen. Da ich viel Ausdauer habe, schwimmen ich bestimmt einen Kilometer.
Der Fluss fließt aus dem Wald hinaus und weiter in Richtung Gebirge. Was dazwischen ist, weiß wohl keiner.
Bis jetzt. Als ich aus dem Wald schwimme, sehe ich , dass dort eine wunderschöne Wiese ist. Der Fluss fließt genau in der Mitte hindurch. Auf der Wiese stehen Apfel-, Birnen- und Kirschbäume. Da es Beginn der Sommerzeit ist, stehen die Blüten in voller Pracht.
Ein großer Apfelbaum sieht aus, als kommt er aus der Winterwelt. Es scheint so, als würden die Blüten aus Schnee sein. In Ferne sehe ich zwischen den bunten Blüten etwas Pinkfarbiges. Ich schwimme schnell weiter, um zu sehen, was es wohl sein mag. Es ist eine Junge Frau, Mitte 20, in einem pinkem Kleid. Dieses war mir wohl ins Auge geschossen.
Ihre langen, blonden Haare sind zu einem leichtem Zopf geflochten. Es sieht aus, als würden ihre Haare aus langen, goldenen Fäden sein.
Nun erkenne ich, was sie macht. Sie pflückt von einem Birnenbaum die leuchtend gelbe Birnen ab. Sie schmecken bestimmt sehr saftig.
Die Frau ist sehr hübsch. So hübsch wie eine Prinzessin. Moment! Vielleicht ist sie eine Prinzessin und dieses hier ist ihr Garten. Es scheint mir sehr logisch. Doch da fällt mir ein, dass es verboten ist, einen Prinzessinnengarten zu betreten. Ich darf nicht hier sein.
Ich tauche mit meinem Hund zurück, und hoffe dass sie mich nicht gesehen hat.
Nun weiß ich zwar, was ich sich zwischen dem Wald und dem Gebirge befindet, aber viel wird das nicht bringen denn, wenn ich es jemanden anvertrauen, werde ich vielleicht bestraft. Ich werde nie ein Wort davon erwähnen.